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Dunkle Sounds für dunkle Stunden....
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Der Name ist Programm – das ist das Fazit bei diesem Silberling.
Die elektroniklastige Musik verursacht ein angenehmes Schweben und eine erotische Stimmung.
Geeignet ist diese Musik sowohl für erotische Events als Hintergrundmusik als auch zum trauten Chill Out.
Doch kommen wir zur Besprechung einiger Titel auf dieser CD.
Schmerz:
Ein dumpfes Klavier stimmt uns auf den ersten der 17 Titel ein. Elektronische Pads und verzerrte Geräusche tragen den Titel über 9 Minuten vorwärts.
Lost love: ist eher traurig und von eintöniger Struktur, die Trauer in sich trägt.
Überhaupt passen auf dieser Scheibe die Titel sehr gut zur Musik.
Heimlich - Unheimlich: Der ruhigste Song kommt schon fast wie bei Brian Eno dem Erfinder der AMbientmusik daher... Langläufige Elektronische Sphären, doe plötzlich von einem Percussionteil abrupt aufgerissen wird... heimlich - unheimlich.
Cerebus ist ein aufgewühltes Musikstück und passt so gar nicht zum Rest der CD. Dieser Titel passt schon eher in einen Stroboskoblicht-Keller mit zuckenden Körpern.
Buddhas of compassion wirkt wie ein philosphisches Musikstück, das durch Textfragmente unterbrochen ist. Ein sehr eigenwilliges Stück, dass sich erst nach mehrmaligem Zuhören erschließt. Dieses Musikstück besteht aus gleich 5 Teilen und nimmt auch einige asiatische Anleihen auf.
Sadness ist eigentlich gar nicht so "sad" sondern eher ein leise plätscherndes Chillout Kalvier.
Auge des Zyklon: Dieser Titel ist mein absoluter Liebling! Schwebende Spährenklänge mit einem nahezu tanzbaren Groove aus den 80ern. Trotzdem nimmt mich dieses Muskstück richtig mit auf eine dunkle Reise.
Totenstille: Ambient wie er sein muss....leise, schwebend, sich dauernd verändernd, sich selbst wieder aufnehmed!
Fazit: Ein angenehm dunkler Silberling für sinnliche Stunden.


