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Skurriles, Unmögliches, Utopisches, Außerirdisches, Märchenhaftes, Visionäres - alles, was momentan in der geschilderten Art buchhalterischen Charaktären ;-)) nicht so recht vorstellbar ist.
Es sind 10 Geschichten von 10 Autoren... hocherotisch und ziemlich geil!
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Details
Es sind 10 Geschichten von 10 Autoren... hocherotisch und ziemlich geil!
Es gibt keine roten Farben, wenn man vom Grundthema "Erotik" einmal absieht, Den Verlag ist es gelungen wirklich gut schreibenden unbekannten Autoren eine Chance zu geben.
Sie haben sie genützt.
Einige der Geschichten sind völlig abgedreht und das im psoitiven Sinne. Die Schilderungen sind teilweise explizit, aber niemals pornografisch. Sie sprechen die eigenen Fantasien an, die man sich real nicht zu leben getraut. Aber dafür sind Bücher ja auch da.
Auszug (Mit Genemigung des Verlags):
Nur kurz steckten sie sich gegenseitig einen Finger in das Fötzchen, mehr nicht ... Sie wollten ja noch bis zum Abend die Stadt von Crig erreichen. Und nach einigen Stunden, die bis auf einige Orgien und Auspeitschungen, die sie am Wegrand beobachteten, recht ereignislos verliefen, erreichten sie die mächtige Vagina von Crig. Sie war das Eingangstor zur Stadt. Sie lag zwischen den schwarzen massiven Beinen von Mountai . Vor dem Tor standen zwei großbusige Frauen, die sich auf Speere in form von Penisen stützen. Sie trugen perlmuttfarben schimmernden Brustharnische, die nur die wundervollen Brüste der beiden frei ließen. Sonst waren auch sie nackt.
Was begehrt Ihr! rief eine der beiden. Einlass in die Stadt der Crig, gab Naizsan zur Antwort. Nicht jedem wird dies so einfach gewährt, erwiderte die andere. Manchen wurde er gewährt, aber sie überlebten es nicht, ergänzte die eine. Habt ihr euer Begehren wohl überlegt und habt ihr eine geile Amis? Denn wenn nicht, wird euch die Vagina mit ihrer Lust erdrücken. warnte die andere.
Xylas und Naiszan spreizten ihre Beine und stellten ihre Amismuscheln zur Schau. Beide glitzerten und tropften in allen Regenbogenfarben. Die eine der Wächterinnen betastete das Fötzchen von Xylas , die andere das von Naiszan. Nachdem sie sie eingehend begutachtet hatten und Xylas fast gekommen wäre, nickten sie sich wohlwollend zu.


