Ich stehe auf einem einsamen Parkplatz an einer dunklen Landstraße und warte.
Auf Richard.
Mein Oberkörper ist fest in ein Korsett geschnürt, meine Beine stecken in hohen schwarzen Pumps.
Darüber trage ich nur einen langen schwarzen Mantel.
Ich sehe die Scheinwerfer eines Autos auf mich zukommen und steige aus, den Mantel vorne mit einer Hand zusammenhaltend.
Ich hoffe sehr, das bist du, mein Liebster!
Sonst werd ich hier noch wegen Prostitution verhaftet!
Er ist es.
Während ich noch den Knopf für die Zentralverriegelung drücke, ist Richard schon hinter mir und packt mich an den Armen.
Er hebt mich in den Fond seines Autos, verbindet meine Augen und fesselt meine Fußgelenke.
Anschließend biegt er mir, immer noch ohne ein Wort, die Arme hinter den Rücken und fesselt auch diese.
Ich höre die Fahrertür zuschlagen und den Motor starten.
Danach sind nur mehr die Fahrbewegungen des Wagens zu spüren.
Richards Musik läuft - irgendwelche Opern.
Darling, quäl mich, ok, aber nicht mit Klassik!
Das ist zu hart!
Wir fahren circa eine halbe Stunde lang, hauptsächlich in der Stadt, bevor der Wagen in einer Garage zu stehen kommt.
Richard öffnet die hintere Tür und hilft mir beim Aussteigen, hebt mich fast aus dem Wagen.
Er führt mich - die Hände noch immer gefesselt und mit verbundenen Augen - durch die Garage zu einem Aufzug und dann durch einen langen Korridor. Einmal meine ich, Stimmen zu hören, aber wir begegnen niemandem.
Schließlich erreichen wir ein Hotelzimmer - ich inhaliere den Geruch nach Desinfektionsmitteln und Fernweh.
Er schließt die Tür hinter uns, und sofort merke ich, daß wir nicht alleine sind.
Ich fühle fremde Hände an meinen Beinen und Schultern. Richard stellt sich hinter mich und ich schmiege meinen Körper an seinen. Dabei spüre ich seinen anschwellenden Schwanz.
"Nehmt sie euch, sie gehört euch für die nächste halbe Stunde," höre ich ihn sagen.
Ach so?
Das ist also deine Überraschung!
Na warte...
Wiederum fühle ich Hände und Finger, die über meine Brüste streichen, meine Beine entlang und an meinen Hüften zu ruhen kommen.
Es sind auf jeden Fall zwei Männer.
Einer drückt mich auf die Knie, dann wird ein Schwanz in meinen Mund geschoben.
Ich lecke vorsichtig, dann nehme ich ihn in der ganzen Länge in meinen Mund.
Als Belohnung höre ich gedämpftes Stöhnen.
"Blas ihn ordentlich," sagt Richard neben mir.
Na sicher!
Hab ich das jemals schlecht gemacht?
Ich werde nach vorne geschoben, und während ich noch den steifen Schwanz im Mund habe, spüre ich einen zweiten, der sich in meinen Po bohrt.
Ich stöhne vor Lust, so gut mir das mit vollem Mund möglich ist, und strecke dem anderen meinen Hintern entgegen.
Ich höre den Reißverschluß von Richards Hose und das Rascheln, als er seine Kleider auszieht.
Der Schwanz wird aus meinem Mund gezogen und man legt mich auf den Rücken auf das Bett.
Es ist weich und offenbar frisch überzogen.
Die Bettwäsche hinterläßt ein sinnlich-frisches Gefühl auf der Haut.
Einer der Unbekannten hebt und spreizt meine Beine und legt sich auf mich. Fast wie von selbst rutscht er in meine inzwischen sehr nasse Muschi.
Darling, ich hoffe, du hast gecheckt, ob der Kerl ein Kondom anhat!
Meine Hände, die noch auf dem Rücken gefesselt sind, schmerzen, als sich das zusätzliche Gewicht auf mich legt.
Aber es gehört zu den Spielregeln, sich nicht zu beklagen.
Es steht mir in meiner heutigen Position als Lustobjekt nicht zu.
Schließlich erbarmt sich einer der Männer und nimmt mir die Handfesseln ab. Dann legt er sich neben mich und steckt seinen Penis wieder in meinen Mund.
Dem Geschmack nach ist es der gleiche wie vorher.
Ich weiß natürlich, daß Richard das Geschehen sehr genau beobachte, um gegebenenfalls eingreifen zu können.
Mir soll nichts geschehen, ich soll nur vorgeführt und genommen und benutzt werden.
Ich habe noch nie zuvor Ähnliches gemacht, und das Lustgefühl ist unvergleichlich: ausgeliefert zu sein, wehrlos und vom eigenen Liebhaber vorgeführt und hergeborgt zu werden.
Der, der auf mir liegt, wird in seinen Bewegungen immer heftiger und ich spüre, wie sein Schwanz noch mehr anschwillt.
Schließlich kommt er - laut, heftig, zuckend.
Der andere zieht seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzt mir eine Ladung Sperma auf die Brust.
Geil!
Auch wenn ich es nicht sehen kann.
Dann sind die beiden weg, und ich spüre, wie mich jemand saubermacht.
Richard.
Dann ist er da, legt sich auf mich mit seinem ganzen Gewicht.
Sein Schwanz in mir.
Meine Handgelenke umfaßt er mit seinen kräftigen Händen und drückt sie über meinem Kopf aufs Leintuch.
Dazwischen hält er immer wieder inne und küßt mich, steckt seine Zunge tief in meinen Mund und saugt an meinen Lippen,
die sich kurz zuvor noch um diesen fremden Penis geschlossen haben
Ich kann und will mich nicht mehr zurückhalten, komme intensiv und lautstark.
Ich glaube, es zerreißt mich fast.
Daß er das wirklich gemacht hat...
Richards Höhepunkt kurz darauf.
Er füllt mich laut stöhnend mit seinem Sperma, das er durch die Bewegungen aus mir herausquetscht und sich über meine Muschi verteilt.
Als wir uns einigermaßen erholt haben, säubert er mich noch einmal mit einem feuchten Handtuch und hilft mir in den Mantel.
Dann führt er mich wieder zum Auto.
Die Augenbinde nimmt er mir erst auf dem Parkplatz ab.


